Was Händler wissen müssen

Die wichtigsten Payment-Infos zur Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie ist ein weltweites Phänomen. Sie stellt insbesondere den Handel vor große Herausforderungen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Bezahlen am Point of Sale.

Kann das Virus durch Bargeld übertragen werden?

Die Wahrscheinlichkeit, sich über Münzen oder Geldscheine mit dem Coronavirus anzustecken, ist laut Bundebank und Europäischer Zentralbank sehr gering. Führende Virologen wie Christian Drosten von der Berliner Charité teilen diese Einschätzung. Das Coronavirus ist extrem anfällig gegenüber Austrocknung. Vom Bargeld oder anderen Oberflächen sollte keine direkte Gefahr ausgehen.

Wie kann der Schutz am Point of Sale erhöht werden?

Bargeldlose und wenn möglich kontaktlose Bezahlverfahren und Mobile Payments sollten präferiert werden. Das erhöht beim Bezahlvorgang die Distanz zwischen Kunden und Kassenkräften. Bargeldloses und kontaktloses Bezahlen hilft, direkte physische Kontakte zu vermeiden.

Wichtig: Das Kartenterminal sollte am Point of Sale so platziert werden, dass es Kunden einfach erreichen und selbstständig bedienen können.

Welche Maßnahmen sollten darüber hinaus ergriffen werden?

Soweit dies noch nicht standardmäßig geschieht sollte das Kartenterminal regelmäßig gereinigt werden. Eine Übertragung des Coronavirus über das Terminal ist zwar unwahrscheinlich, aber wie auf jeder Oberfläche sammeln sich darauf Schmutz und gewöhnliche Erreger an. Zur Reinigung braucht es nur ein feuchtes Tuch und handelsübliche Reinigungs- oder Desinfektionsmittel. Das Gerät dabei am besten ausschalten und keine Flüssigkeiten direkt auf das Terminal oder Zubehör geben.  

Kommt es zu Einschränkungen bei einzelnen Zahlungsmöglichkeiten?

Nein, davon ist nicht auszugehen. Die elektronischen Bezahlmöglichkeiten sind von der aktuellen Situation nicht betroffen. Auch die Bargeldversorgung ist gesichert. Flächendeckende Netzwerke wie das der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind jederzeit in der Lage, für ausreichende Bargeldverfügbarkeit zu sorgen. Die Genossenschaftsinstitute stellen dafür bundesweit etwa 18.000 Geldautomaten bereit.

Wo können Payment-Lösungen den Handel in dieser herausfordernden Situation helfen?

Der Handel steht jetzt vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen:

  • Stationäre Geschäfte, die geöffnet haben, müssen mehr Kunden als üblich einen möglichst schnellen Einkauf und reibungsloses Bezahlen ermöglichen. Es gilt, die Prozesse zu beschleunigen und Kontaktpunkte möglichst zu vermeiden – bargeldloses und insbesondere kontaktloses Bezahlen und Mobile Payment ermöglichen genau das.

  • Händler, die ihre Geschäfte jetzt ganz schließen mussten, verzeichnen massive Umsatzeinbußen. In der jetzigen Situation können sie nur versuchen, ihre Produkte über Online-Kanäle anzubieten. Auch dafür gibt es schlanke und vor allem schnell realisierbare Lösungen, die helfen, den wirtschaftlichen Schaden etwas zu verringern.

Wie kann sich der Handel auf die Zeit nach der Krise vorbereiten?

Konsumenten werden nach der Krise wahrscheinlich zurückhaltend sein mit neuen Anschaffungen, da auch sie selbst von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise betroffen sind. Flexible Finanzierungsangebote wie beispielsweise Ratenzahlung sind eine Möglichkeit, Konsumenten in dieser Situation etwas entgegenzukommen. Das geht unkompliziert und für den Händler risikolos am Point of Sale.

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